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Das grosse Medienecho soll Unterschriften bringen

Am Montag, 12. Mai, hat die IG querfeldNein sich den Medien vorgestellt und die Petition gegen das überrissene Talstrassenprojekt lanciert. Das Interesse der Medien war gross: Berichtet haben der «Seetaler Bote», die «Neue Luzerner Zeitung», der «Blick am Abend», das Online-Portal «Zentral+» und «Tele 1». Sie finden die Beiträge als PDF zum Herunterladen bzw. die Links auf dieser Seite. Der Vorstand der IG dankt allen Helferinnen und Helfer, die den Termin wahrnehmen konnten und mit ihrer Präsenz den wachsenden Widerstand gegen ein Unterfangen unterstrichen, welches die Landschaft des oberen Seetals unwiderbringlich zerstören würde.

Den Schwung gilt es nun auszunützen:

  • Machen Sie Ihr Umfeld auf unser Anliegen aufmerksam.
  • Bitten Sie um Beitritt zur IG und darum, die Petition zu unterschreiben.
  • Nutzen Sie Ihre E-Mail-Verteiler
  • Posten Sie unsere Webadresse auf Ihrem Facebook-Profil
  • Drucken Sie Petitionsbogen auf, sammeln Sie Unterschriften in Ihrer Nachbarschaft, Ihrem Verein usw.

Wichtig: Eine Petition können auch Nicht-Stimmberechtigte unterzeichnen, also auch Kinder und Personen aus anderen Ländern. Es ist zudem legitim, Unterschriften im ganzen Kanton und darüber hinaus zu sammeln. Einerseits würde der Talstrassenbau einer kantonalen Volksabstimmung unterliegen, anderseits darf und soll auch jemand aus einem anderen Kanton selbstverständlich seine Sorge um den Verlust eines weiteren Stücks Kulturland andernorts mit seiner Unterschrift dagegen zum Ausdruck bringen.

Die IG querfeldNein wird nächstens mit einer weiteren Aktion markieren, in welchem Ausmass die geplante Talstrasse das Seetal zwischen Hochdorf und Eschenbach verändern würde: Auf der ganzen Länge soll eine Reihe bis acht Meter hoher Profilstangen dieses Ausmass in den kommenden Wochen sichtbar machen.

Danke für Ihre Unterstützung!

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. es ist eine schande,solch schönes kulturland so zu verschandeln!
    es würde die liegenschaft reckenbrunnen mitten durchschneiden und die bewirtschaftung so um etliche aufwändige arbeitsschritte erhöhen!!

    ES IST EINE SCHANDE !!!

    Antworten

    • «Eine Schande» ist es nicht nur wegen der Liegenschaft Reckenbrunnen und wegen der aufwändiger werdenden Bewirtschaftung, sondern ganz grundsätzlich: Wie viel Natur, wie viel kostbares Landwirtschaftsland wollen wir (noch) dem Strassenbau opfern? Welches Seetal hinterlassen wir den nachfolgenden Generationen? Dieses Talstrassenprojekt muss jedem Bauern das Herz bluten lassen, ob er nun direkt davon betroffen ist oder nicht.

      Antworten

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